Hast du eventuell deine Wünsche/Ziele nicht klar vor Augen? Oder einfach nicht den richtigen Blick dafür? Erwischt du dich dabei Dinge anzufangen und diese aber dann doch nicht zu Ende bringst?

Was dir deinen Blick für das wesentliche rauben könnte, liest du hier.

Ziellos / Abgelenkt

Du nimmst dir immer wieder aufs Neue vor, diese eine Sache endlich zu erledigen – aber fühlst dich einfach nicht fähig dazu, weil du nicht mehr weiß wofür du all dies machst?
Solche Situationen können vorkommen. Sei es auf Grund von Überarbeitung, Müdigkeit oder einfach weil momentan viel los in deinem Alltag ist. 

  • Setz dich hin.
  • Nimm dir bewusst Zeit für dich. Und für deine Gedanken. Es muss nicht lange sein – selbst wenn es bloß 15 Minuten sind, aber nimm sie dir und schreibe deine Wünsche und Gedanken nieder.
  • Setz dich nicht unter Druck. Es kann sein, dass du nur 2-3 Sätze aufschreiben kannst in diesem Moment – aber dies kann eben an den Umständen liegen. Probiere es am übernächsten Tag gleich nochmal. Nimm dir bewusst einen Tag dazwischen als Auszeit.
  • Manchmal weiß man nicht genau was man will, aber was man nicht will fällt uns oft schneller ein, auch diese Tatsachen nieder zu schreiben helfen dir deinen Fokus wieder zu finden.

Negative Glaubenssätze

Du KANNST das!

Wörter und Gedanken können sehr machtvoll sein. Wenn du dir selbst ständig sagst und wiederholst wie schlecht du denn seist, na dann wirst du auch so “handeln” bzw so “schlecht” sein. Du lenkst dich in diese Richtung und leitest dich unbewusst mit deinem Denken.

Ganz wichtig ist, deine negativen Glaubenssätze in POSITIVE umzuwandeln!
Denn – positive Gedanken ziehen Positivität an und führt wiederum zu einem positiven Outcome.

Multitasking

Viele Denken dass Multitasking eine Fähigkeit sein sollte, die jeder beherrschen muss um gut in dem zu sein, was man auch immer macht. ABER – dass dies uns viel an Nerven und Energie raubt wird oft hinten angestellt oder teilweise auch gar nicht zugegeben. Es ist nunmal nicht immer so einfach verschiedene Aufgaben zugleich bewältigen zu können, vor Allem alle gleich gut zu schaffen. 

Auch wenn es im Nachhinein – sofern die Aufgaben gut erledigt wurden – ein tolles Gefühl ist, dass man verspürt, davor und währenddessen haben wir erhähte Stresssymptome und setzen uns einer größeren Belastung aus. Manchmal reicht es auch einfach 2 Dinge zu tun, anstatt 3 oder 4!

Es ist doch effektiver und effzienter, wenn man seine Tätigkeiten genauer und mit mehr Elan durchführt, anstatt jedes davon nur mit 30% an Anteil zu erledigen.

So bleibst du viel konzentrierter dabei und hast die volle Aufmerksamkeit und Fokus auf einer Sache. Du wirst dadurch viel schneller und genauer, da du auch zudem die “Fehlerquote” reduzierst.

stets „Ja“ – sagen

Einfach mal „Nein“ sagen

Du erwischt dich selbst immer wieder dabei, dass du zu oft Ja sagst zu einer Bitte?
Natürlich hilft man mal gerne aus, aber man sollte sich selbst Grenzen in dieser Hinsicht! Denn es kommt der Punkt, an dem man nicht immer seine eigenen Interessen hinten anstellen kann! Aus diesem Grund hast du wiederum weniger Energie und Zeit um deine Ziele zu verfolgen.
Es ist vollkommen okay und legitim eine Bitte abzulehnen.

Falls es dir jedoch wirklich sehr unangenehm ist “Nein” zu sagen, dann Bitte dein Gegenüber zumindest um eine Bedenkzeit. So setzt du dich nicht unter Druck und kannst darüber nachdenken und fühlst dich nicht überrumpelt.
Denke über dieses Bitten nach und frage dich selbst ob du es wirklich tun möchtest und vor allem ob du die nötige Zeit und Kraft dafür bzw dann immer noch genug für dich selbst übrig hast?

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