Job, Familie, Freunde, Studium, Hobbies: Die Liste an Pflichten und Aktivitäten, die unter einen Hut passen sollen, wird länger und länger. Wir haben in unserem letzten Artikel bereits ein paar Methoden erklärt wie Ihr eurem Zeitmanagement mit realistischen Methoden Herr oder Frau werden könnt. Diese ergänzen wir heute mit einer Easy2Use-Methode wir wir euch ganz bestimmt nicht vorenthalten möchten. Die Alpen Methode!

Zeitmanagement der vierten Generation

Die Quintessenz darin lautet: Wie steuere ich mich selbst und nicht die Zeit, um erfolgreich zu sein. Die Alpen Methode wurde von Lothar J. Seiwert erdacht um diese Frage zu klären. Die Idee dahinter ist prinzipiell relativ simpel. Statt euch Hals über Kopf ins Gefecht zu stürzen, sollt Ihr zuerst einmal zurücktreten, euch einen Überblick verschaffen und einen einfachen schriftlichen Plan erarbeiten. Dauert ca. 5-10 Minuten, aber bereits diese einfache Struktur wirkt Wunder. Dabei geht Ihr nach diesem 5-Punkte-Plan vor:

1. Aufgaben definieren

Zu aller erst schreibt Ihr alle Tätigkeiten nieder, die ihr euch vorgenommen habt. Ganz ohne zeitlichen oder logischen Ablauf. Dafür eignet sich z.B.: eine App wie Microsoft To-Do, die wir euch >>hier bereits vorgestellt haben.<< Am Besten ihr schreibt diese Liste bereits am Vorabend. Solltet ihr etwas am Vortag nicht geschafft haben, bleibt die Aufgabe einfach bestehen.

Ein Aufzählung der 5 Prinzipe der Alpen Methode

2. Die Länge schätzen

Nun schätzt ihr für alle Aufgabe realistisch die Zeit. Versucht den zeitlichen Aufwand nicht zu kurz und nicht zu lange zu schätzen. Damit ihr euch am Folgetag auch bemüht diese Deadlines zu halten, verseht ihr die Aufgaben auch mit einer Uhrzeit. Schätzt die Tasks zeitlich so, dass Ihr bis zur definierten Zeit damit fertig werden könnt

3. Pufferzeiten einplanen

Niemand schafft es durchgehend zu arbeiten. Gönnt euch in regelmäßigen Abständen Pausen. Eure Leistungsfähigkeit wird es euch danken. Weiters müsst ihr auch damit rechnen, bei eurer Arbeit unterbrochen zu werden. Damit euer Zeitmanagement trotzdem stimmt, plant ihr bereits im Vorhinein solche Pufferzeiten ein. Als ein guter Richtwert hat sich ein Verhältnis aus 60% produktiver Arbeit und 40 Pufferzeiten bewährt.

4. Entscheidungen treffen

Ihr müsst Prioritäten setzen. Die Eisenhower Methode, das Pareto Prinzip, oder die ABC-Analyse lassen grüßen >>Hier gehts‘ nochmal zum Artikel<<. Bestimmte Aufgaben können weg gelassen werden, manche müsst ihr delegieren. Konzentriert euch nur auf das, was wirklich wichtig ist

5. Nachkontrollieren

Überprüft laufend wie gut ihr eure Aufgaben erledigt habt und ob Ihr sie in eurem Zeitmanagement realistisch geschätzt habt. So werdet ihr laufend besser. Ihr bemerkt welchen Aufgaben Ihr mehr Aufmerksamkeit und Zeit schenken sollt und welche ihr bedenkenlos delegieren könnt

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Die Alpen Methode
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Viel um die Ohren? Zeitmanagement ist keine Raktenwisschenschaft! Mit der Alpen-Methode bringst du deinen Zeitplan in 5 Schritten in Ordnung. Klick hier!
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