Geschätzte 20.000 Stunden verbringt ein Durchschnittsmensch laut Studien im Auto. Wer lange Strecken pendelt oder gar beruflich viel im Auto sitzt, verschwendet hier noch wesentlich mehr Stunden. Viel Zeit also, die man effizient nutzen kann. Bereits ab ca. 10 Minuten Fahrzeit besteht Potenzial, die man effizient und produktiv nutzen kann. Hier 5 kompakte Anregungen:

1. Safety First

Trotz allerlei Sicherheitssystemen, wie Spurhalteassistenten und Abstandwarnern, muss der Kopf für den Straßverkehr freibleiben. Kein Handy suchen, kein Nummern abtippen! Besorgt euch das Minimum an Equipment das Ihr braucht, um überhaupt produktiv sein zu können.

Eine magnetische Handyhalterung  fürs  Auto, um die Bedienung einfach zu halten. Musthave für effektive Effizienz im  Auto.

· Handyhalterungen: Amazon, Wish, Alibaba und Co haben praktische Handyhalterungen in allen Preisklassen im Angebot. Spart nicht zu sehr am Preis – achtet auf die Verarbeitung – ein knarzendes, nach Plastik stinkendes, unhandliches Teil im Auto ist ein Produktivitätskiller. Eine stabile, leicht zu erreichende Halterung erleichtert euch das Handling ungemein.

Autoladekabel: Investiert die 5€ und besorgt euch ein Ladekabel, das auch im Auto bleibt!

2. Sprachbedienung

Nutzt Sie! Egal ob Google, Siri , Cortana, Alexa oder Hans-Peter. Wer sowohl die Arbeit als auch die Wegstrecke effektiv und effizient voran bringen will, der/die kommt einfach nicht darum herum. Ein einfaches „Anrufen bei“ oder „Schnellste Route zu:“ geht einem doch leichter von den Lippen als nerviges herum tippen. Mittlerweile sind moderne Multitainment-Systeme auch in der Budgetklasse angekommen. Heisst: Es lassen sich über die autointernen Mikrofone auch die Smartphonefunktionen per Sprache steuern. Nur Telefonieren war gestern!

3. Android Auto, Mirrolink oder CarPlay

Hier sind wir in der Königsklasse in Sachen autointerner Smartphonenutzung angekommen. Mittels dieser Apps ist es möglich, die Smartphone-Funktionen auf den großen Touchscreens der autointernen Infotainment-Displays zu nutzen. Da sehen selbst die 7-Zoll-Handybesitzer etwas neidisch aus. Bei iOS ist die Sache relativ eindeutig, Android-Besitzer haben wieder die Qual der Wahl, welches der beiden Systeme für die jeweilige Auto/Smartphone-Kombination am Besten geeignet ist. Viele Autohersteller unterstützen mehrere Systeme.

Android Auto Screenshot
Sieht schon schick aus. Quelle: digitaltrends.com

4. Die Übersicht behalten

Übersicht behalten durch Todo-Listen

Trotz aller Helferlein: Wer ohne System losstartet, wird trotzdem nicht produktiv sein. Ewig langes herum suchen in Mails oder doe Kontakte nach der richtigen Ansprechperson durchforsten. Das alles geht im Auto nicht! Responsive CRMs oder Workflowmanagementsysteme ermöglichen euch eine optimale Vorbereitung. Vor dem Losfahren einfach eine ToDo-Liste anfertigen, in der die wichtigsten Infos, Telefonnummern und Namen vermerkt sind. Wer keine zusätzliche Software hat, legt sich in Outlook-Kalendereinträgen alles zu recht.

5. Höhrbücher und Podcasts

Man lernt nie aus! Deshalb ist es „In“sich smart und effizient berieseln zu lassen! Wer das tatsächlich noch nie gemacht hat, sollte dem Ganzen zumindest im Auto eine Chance geben. Youtube bietet eine interessante Auswahl an Tutorials und Workshops an, die auch ohne Video sehr leicht verständlich sind. Podcasts sind wie Radio. Nur ohne Bullshit von gequält lustigen Moderatoren. Amazon Audible gewährt euch im Testmonat Zugriff zu Höhrbüchern aller Genres. Selbst wer nicht zu 100% hinhören kann, wird schnell merken das viele Informationen unterbewusst „hängen bleiben“. Wenn du viel um die Ohren hast und gleichzeitig noch Examen absolvieren musst, ist das ein Hochgenuss.. Achtung jedoch: Exzessive Höhrbuch-Sessions können bei bestimmten Themen mitunter anspruchsvoll und ermüdend sein. Wer seine Aufmerksamkeit schwinden sieht, der dreht lieber ab und konzentriert sich auf die Straße.

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